Saturday, December 15, 2007

Die Deutsche Frauen: Kino, Musik und Sex (4/4)

Sex

Vor vielen Jahre hat eine (nicht deutsche) Frau gesagt: “mein Körper ist ein Heiligtum”. Dieser romantisch anscheinende Satz bestimmt genaulich das Gegenteil der Mentalität der deutschen Frauen in Beziehung auf Sexualität.

Die Sexualität betrachten wie etwas besonders und für besondere Augenblicke reserviert und nur zu besondere Menschen angeboten kann anscheinend eine sehr romantische Haltung sein, eine Haltung, die der Sex zu den magischen Gipfel der Liebe (was ist Liebe?!) erhebt... Aber es ist auch eine Haltung, wegen der Durchsuchung des Wesens der “Besonderheit”, die Grenzen erschafft, Beraubungen herstellt und sogar Urteilsvermögene bestimmt. In der letzten Analyse wird eine solche “erhobene” Sexualität von dem ganzen Wesen der Sexualität entfernt werden. Das ist eine tierische, sofortliche, egoistisch und zu Vergnügen gewidmete Pulsion.

Und das ist was die deutsche Frauen verstehen und verwirklichen: eine menschlichte Sexualität braucht nicht und soll nicht etwas “erhebt” zu sein. Es ist genau das Verbreiten der Sexualität, das der normalisiert. Die Sexualität ist eine zuviel menschliche, wichtige und starke Sache um nur in besonderen Momente mit besonderen Menschen und unter vertraglichen Klauseln zu verwirklicht werden. Die Sexualität, die durch die Normen der “Liebe” [1] und durch die Launen des erhebten Bildes, das manchmal Leute von ihnenselben haben, eingeschränkt wird, ist immer eine verkleinerte und wenig gelebte Sexualität.

Die deutschen Frauen haben die Klugheit um die Sexualität in dem Feld der Vergnügen und nicht in dem Ganze der extrem ernsten Sache, die Besorgnisse, Probleme und unerwünschte Verantwortunge verursachen, zu passen. Anblicklich übernehmen sie nicht sehr, dass sie “verfügbar zu Liebe” sind (trotz das eye-liner, fast immer jugenliche Kleidung), aber sie sorgen sich mehr um sein als um scheinen, um verwirklichen als bloß nahelegen. Die Maximierung der sexuellen Verfügbarkeit minimiert die Frustrationen, Verzweiflungen und die übrigen Art und Weise von psychologischem Unbehagen.

Die Fähigkeit der deutschen Frauen um eine Beziehung zu leiten und die Verfügbarkeit und Einfachheit, mit den sie einen (oder eine) Lebensgefährte (oder –tin) wechseln, sind nur mit einem extrem liberalisierten Arbeitsmarkt vergleichbar, in dem die Einfachheit um die Arbeiter zu entlassen den Unternehmen einen großen Ansporn gibt, nicht nur um neuen Verträgen zu schließen, sondern auch um sofort die neuen Arbeiter ohne vorherig Beweise und Prüfunge zu ausprobieren. In der letzten Analyse bleiben alle Leute aktiv der meisten Zeit, und die Mehrheit Zugang zu einem großen Ganze der Erfahrungen erhalten.

Als ein tief liberalisierter Markt die größte Effizienz in der Benutzung des Menschlicheskapitals verbürgt, auch verbürgt der sexuelle Liberalismus der deutschen Frauen die größte Wirksamkeit der emotionalen und sexuellen Entwicklung der Menschen, die mit ihren verknüpfen.

Die deutsche Frauen ablehnen die Perversität um Wunsch in den anderen zu provozieren, wenn sie schon weißen, dass sie kein Lust um diesen Wunsch zu befriedigen haben, als Weise um ihren Selbstachtung und Status zu schwellen. Wunsch ohne Verwirklichung wird nicht von den deutschen Frauen bewertet. Sie stolzen nicht auf die Nummer der Frustrationen, die sie zu den anderen hervorrufen, sondern beacthen sie natürlich die Male, in den sie zu dem emotionalen Glück von den selben und den anderen beigetragen haben.

Die liberale sexuelle Verfügbarkeit der deutschen Frauen ist folglich in einer emotionalen Art großmütig und vollkommen menschlichende.

[1] Die Normen der Liebe der Dicther und der Liebe der Fernsehserien sind extrem sehr schlechter als die Normen von einigen Religionen.

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